Kurze Liste. Das Meer ist warm, die Sonne alles andere als zurückhaltend, und zwischen den Buchten gibt es nirgendwo etwas zu kaufen.
Mitbringen
Riffverträgliche Sonnencreme, Faktor 30 oder höher, und mehr davon, als ihr denkt — auf dem Boot verbrennt man anders als am Strand, wegen des reflektierten Lichts und des Winds, der die Hitze überdeckt. Eine Kappe, die 25 Knoten scheinbaren Wind übersteht. Sonnenbrille. Ein Handtuch pro Person. Eine leichte Schicht zum Überziehen für die Heimfahrt, die kühler ist als die Mitte des Tages. Schuhe, in denen man über eine steinerne Uferpromenade laufen kann, falls wir zum Mittagessen anlegen.
Schon an Bord
Schnorchelmasken für jeden Gast, Schwimmwesten in allen Größen inklusive Kindergrößen, ein Sonnenverdeck für Schatten, kaltes Wasser in Flaschen, und ein Kühlschrank, den ihr gerne benutzen dürft. Nichts davon müsst ihr selbst mitbringen.
Die drei am häufigsten vergessenen Dinge
Bargeld, in kleinen Scheinen — manche Inselkonobas bevorzugen es noch immer, und Kartenlesegeräte fallen schon mal aus. Reisetabletten gegen Seekrankheit, wer dazu neigt, eingenommen 45 Minuten vor der Abfahrt statt erst, wenn einem schon schlecht wird. Und ein Dry Bag oder ein Zip-Beutel für Handys und Reisepässe: Nichts verdirbt einen guten Tag schneller als ein nasses Handy.
Was zu Hause bleiben sollte
Hartschalenkoffer, Glasflaschen und alles, worüber ihr euch ärgern würdet, wenn es über Bord ginge. Wer Fotos vom Wasser aus machen möchte: Ein günstiges schwimmfähiges Handyband ist die besten fünf Euro, die man ausgeben kann.